Projekt im Überblick
- Kunde
- NOW GmbH
- Zeitraum
- 02/2023 – 04/2023
- Branche
- Mobilität und Beratung: Elektrifizierung von Fahrzeugflotten
- Unsere Rolle
- Full-Service-Partner für Konzeption, Design und Entwicklung der Webanwendung
- Technologien
- Next.js
Das Projekt
Der eFleet Guide soll Organisationen bei der Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten unterstützen. Statt eines statischen PDF-Leitfadens beauftragten die Institut Stadt|Mobilität|Energie GmbH und die NOW GmbH PHEENETZ mit der Entwicklung einer interaktiven Webanwendung. Innerhalb von 2 Monaten entstand ein Tool, mit dem Nutzer passende Maßnahmen filtern, individuell zusammenstellen und weiterverarbeiten können.
Herausforderung
Ein fachlich dichter Maßnahmenkatalog musste in eine Anwendung übersetzt werden, die trotz der Informationstiefe einfach zu bedienen bleibt. Die Filterlogik sollte Nutzer zuverlässig zu passenden Maßnahmen führen, ohne die fachliche Substanz des ursprünglichen Leitfadens zu verlieren. Gleichzeitig war der Zeitrahmen mit zwei Monaten eng bemessen. Konzeption, Design, Visualisierung und Entwicklung inklusive Filterlogik, PDF-Export, Praxisbeispielen und Glossar mussten in dieser Zeit sauber zusammengeführt werden, ohne die Qualität der einzelnen Bausteine zu kürzen.
Ergebnis
Entstanden ist eine Next.js-Webanwendung, mit der Organisationen passende Maßnahmen zur Flotten-Elektrifizierung filtern und als individuell zusammengestelltes PDF exportieren können. Ergänzt wird die Anwendung durch Praxisbeispiele, ein Glossar und eine Feedback-Funktion. Der eFleet Guide ist digital unter efleetguide.de zugänglich und macht aus einem reinen Lesestück ein Werkzeug, das Nutzer direkt in ihre Planung übernehmen können. Das Projekt zeigt, wie sich beratungsnahe Inhalte in ein nutzbares digitales Tool überführen lassen.

Vom Leitfaden zum Werkzeug
Der zentrale Kunstgriff des Projekts war, den Leitfaden nicht einfach zu digitalisieren, sondern in eine Anwendungslogik zu übersetzen. Nutzer wählen relevante Kriterien aus und erhalten daraus automatisch eine passende Auswahl an Maßnahmen, statt sich durch ein vollständiges Dokument zu arbeiten. Diese Übersetzung von Inhalt in Interaktion war die eigentliche konzeptionelle Leistung hinter dem Projekt.
Individueller PDF-Export
Nutzer stellen ihre passenden Maßnahmen im Tool zusammen und exportieren das Ergebnis als eigenes PDF-Dokument. So verbindet die Anwendung die Vorteile eines digitalen Tools mit einem Format, das sich intern weiterverwenden und teilen lässt, etwa für interne Abstimmungen oder Entscheidungsvorlagen.



